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A Maidda - Die Strategie

 

Für ein bestmögliches Ergebnis, betreffend der Gesundheit unserer Gerichte, konzentrieren wir uns hauptsächlich auf zwei Aspekte, die die Basis unserer Tätigkeit darstellen. Wir verwenden antike Getreidesorten, welche zweifellos sofortige und später eintretende positive Auswirkungen haben. Diese antiken Getreidesorten werden mit traditionell weitergegebenen Verfahren verarbeitet, die sicher diese besonderen Eigenschaften verstärken. Wegen der verschiedenen Beschaffenheiten werden spezielle Mehlsorten verwendet und mit den jeweils geeigneten Zubereitungsmethoden der einzelnen Lebensmittel verarbeitet. Die Beachtung der Saisonalität von Gemüse, sowie die jeweiligen Kochmethoden sind ebenso grundlegendes Element, um optimal einen hohen Standard an Qualität und Gesundheit zu gewährleisten.

 

Die antiken Getreidesorten

 

Alle Getreidesorten, die vor der Auswahl für industrielle Zwecke ab den 70er Jahren angebaut wurden, werden heute als antike Getreidesorten bezeichnet. Diese antiken Getreidesorten wurden nicht mit Gammastrahlen bestahlt, nicht im Labor genetisch verändert und auf traditionelle Art angebaut. Sie haben einen extrem niedrigeren Glutengehalt im Vergleich zu den modernen Getreidesorten, ein Aspekt, der mit dem Auftreten der Glutenempfindlich, die heute weit verbreitet ist, eng zusammenhängt. Sie sind sicherlich nicht genetisch verändert und verringern somit die Möglichkeit, dass bestimmte Autoimmunerkrankungen auftretet können. Dank dieser Eigenschaften sind die antiken Getreidesorten im Laufe der Zeit wesentlich bekömmlicher und gesünder, wodurch eine Glutenunverträglichkeit verhindert werden kann. Antikes Weizenmehl ist reich an einer Vielzahl von biologisch aktiven Phytochemikalien, wie z.B. Polyphenole, die wichtige nutraceuticale Funktionen liefern, einschließlich Anti-Tumor-, entzündungshemmende, immunsuppressive, kardiovaskuläre, antioxidative und antivirale Aktivität.

 

Gemüse der Saison

 

Die Wahl eines saisonalen Produktes ist ein Vorteil für unsere Gesundheit, da Produkte außerhalb der Saison alle Nachteile der gezwungenen Produktion aufweisen. Die Natur hat Lebensmittel nach unseren saisonalen Bedürfnissen festgelegt. Orangen sind reich an Vitamin C und sind somit bei Winterinfektionen nützlich. Auch Kreuzblüter (Kohl, Brokkoli, Rüben), die nur im Winter im Gartenbau vorkommen, sind reich an Mikronährstoffen. Sie unterstützten das Immunsystem und den Organismus, der den niedrigen Temperaturen ausgesetzt ist. Die Lebensmittel der Sommersaison sind dagegen reich an Wasser und Salz, wie z.B. Gurken, Wassermelonen, Tomaten und Zucchini. Dieses Obst und Gemüse ist nützlich um die durch Schweiß verlorenen Mineralien wieder zu ergänzen. Das Einfrieren und bestimmte Kochmethoden annullieren die Wirksamkeit der gesunden Eigenschaften der Polyphenole, die eine heterogene Gruppe von Naturstoffen sind und vor allem wegen ihren positiven Auswirkungen auf die Gesundheit bekannt sind. Polyphenole sind vor allem in frischem Gemüse reichlich vorhanden. Durch das Kochen wird der polyphenolische Gehalt der Lebensmittel erheblich reduziert. Aus diesem Grund bevorzugen wir Dampfgaren, um hohe Temperaturen zu vermeiden. Die Modulation der Gartemperatur dient auch zur Neutralisierung der negativen Auswirkungen von Proteinen, bekannt unter dem Begriff Lektine, die sich besonders in Nachtschattengewächsen und Getreide befinden. Korrektes Kochen ist von strategischer Bedeutung, um den polyphenolischen nützlichen Gehalt zu minimieren und die schädlichen Auswirkungen von Lektinen zu neutralisieren.