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Die antiken Getreidesorten

 

Alle Getreidesorten, die vor der Auswahl für industrielle Zwecke ab den 70er Jahren angebaut wurden, werden heute als antike Getreidesorten bezeichnet. Diese antiken Getreidesorten wurden nicht mit Gammastrahlen bestahlt, nicht im Labor genetisch verändert und auf traditionelle Art angebaut. Sie haben einen extrem niedrigeren Glutengehalt im Vergleich zu den modernen Getreidesorten, ein Aspekt, der mit dem Auftreten der Glutenempfindlich, die heute weit verbreitet ist, eng zusammenhängt. Sie sind sicherlich nicht genetisch verändert und verringern somit die Möglichkeit, dass bestimmte Autoimmunerkrankungen auftretet können. Dank dieser Eigenschaften sind die antiken Getreidesorten im Laufe der Zeit wesentlich bekömmlicher und gesünder, wodurch eine Glutenunverträglichkeit verhindert werden kann. Antikes Weizenmehl ist reich an einer Vielzahl von biologisch aktiven Phytochemikalien, wie z.B. Polyphenole, die wichtige nutraceuticale Funktionen liefern, einschließlich Anti-Tumor-, entzündungshemmende, immunsuppressive, kardiovaskuläre, antioxidative und antivirale Aktivität.